Regelkunde und Grundlagen

Hockey ist eine beliebte olympische  Mannschaftssportart. Zu den erfolgreichsten Mannschaften gehören Indien, Pakistan, Deutschland, die Niederlande und Australien Im mitteleuropäischen Raum wird neben Feldhockey auch Hallenhockey (nur in den Wintermonaten) gespielt, wobei das Regelwerk leicht von dem des Feldhockeys abweicht.

Warum gibt es Hockeyregeln?

Doch nicht etwa, weil Schiedsrichter so gerne pfeifen. Im Sport dienen Regeln nur dem Zweck, allen Teilnehmern die gleichen Voraussetzungen zu garantieren. Regeln sind also kein Selbstzweck, sondern notwendige Verabredungen, um allen Sportlern gleiche Startbedingungen zu geben. Der Schiedsrichter hat darauf zu achten, dass sich alle Spieler an diese Verabredungen = Regeln halten.

Generell  können die Regeln in verschiedenen Ländern leicht differieren, da der Internationale Hockeyverband (FIH) es den Mitgliedsverbänden freistellt, eigene, abweichende Bestimmungen vorzugeben. So kommt es beinahe jährlich vor, dass die FIH neue Versuchsregeln aufstellt, die zunächst international getestet und später den nationalen Verbänden vorgeschlagen werden.

Feldhockey

Ein Feldhockeyteam besteht ähnlich wie eine Fußballmannschaft aus einem Torwart und zehn Feldspielern bzw. im Erwachsenenbereich wahlweise auch aus 11 Feldspieler und kein Torwart (auf dem Kleinfeld nur fünf Feldspieler und ein Torwart, bzw. in niedrigen Altersklassen aus 6 Feldspielern und einem Torwart), allerdings unterscheiden sich die taktischen Varianten und Aufstellungsarten. Außerdem sind bis zu fünf Wechselspieler erlaubt, die jederzeit wechseln dürfen („Fliegender Wechsel“ oder Interchanging). Es darf so oft gewechselt werden, wie man will. Nur direkt vor oder während einer Strafecke darf nicht gewechselt werden, damit keine Mannschaft nur für diese Situation trainierte Spezialisten einsetzt

Im Unterschied zu anderen Ballsportarten ist Hockey grundsätzlich ein körperloses Spiel, d. h. der Gegenspieler darf nicht abgedrängt oder aktiv abgeblockt werden, bereits kleine Regelverstöße wie Schlägerschlagen oder unabsichtliches Spiel mit dem Fuß werden abgepfiffen. Außer mit dem Schläger und der am Schläger befindlichen Hand (wenn unabsichtlich) darf der Ball mit keinem Körperteil gespielt werden. Nur der Torwart darf den Ball mit dem ganzen Körper, auch mit dem Fuß und der Hand spielen, das jedoch nur im eigenen Schusskreis. Er darf den Ball mit den Händen jedoch nicht so schlagen, dass der Ball für einen anderen Spieler gefährlich wird. Mit den Füßen (Kickern) darf er jedoch „kicken“ (ebenfalls unter Beachtung der Gefährlichkeit bei einem hohen Ball). Ein Fangen wie beim Eishockey oder verdecken wie beim Fußball ist verboten und führt je nach Situation zu einer Strafecke oder einem 7-Meter. Feldhockey-Spiele dauern zweimal 35 Minuten und in der Halle zweimal 30 Minuten; im Jugendbereich und auf Turnieren wird auch kürzer gespielt.

Allgemein darf der Ball im Hockey nur mit der flachen Schlägerseite gespielt werden und der Schläger darf nicht über Schulterhöhe gehalten werden, auch nicht beim Stoppen von Schlenzbällen. Nur der Torwart darf den Ball über Schulterhöhe mit dem Schläger berühren. Eine Ausnahme von dieser Regel ist ein Spieler, der (hinter dem Torwart) stehend einen regelgerechten Torschuss stoppt; dies darf in jeder Höhe geschehen. Schlägt der Spieler den Ball jedoch aktiv heraus, muss ein 7-Meter gegeben werden, wird der Ball dagegen erst nach dem Spielen des Verteidigers gefährlich, ist auf Strafecke zu entscheiden. Anders als beim Hallenhockey darf der Ball im Feldhockey geschlagen oder hoch gespielt werden, solange dadurch kein Gegenspieler gefährdet wird. Schlenzen ist auch nur dann in der Halle erlaubt, wenn es sich um einen Torschuss handelt. Im Feldhockey wird schlenzen auch auf dem Feld angewendet, um größere Distanzen und Gegner zu überwinden. Doch auch hier gilt, dass es sich um kein gefährliches Spiel handeln darf. Hohe Bälle im Schusskreis sind erlaubt, wenn sie Torschüsse sind.

Das Spielfeld

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Die Spielfeldgröße beim Feldhockey wurde ursprünglich in ganzen Yards festgelegt, weshalb teilweise merkwürdig anmutende Maße entstanden, inzwischen gelten aber die von der Fédération Internationale de Hockey (FIH) festgelegten metrischen Maße. So ist das Spielfeld beim Feldhockey ist 91.40 Meter lang und 55 Meter breit. Die Tore sind 3.66 Meter breit und 2.14 Meter hoch, um sie herum ist in beiden Spielhälften ein Halbkreis mit einem Radius von 14.63 Meter gezogen, der sogenannte Schusskreis. Außerhalb des regulären Punktspielbetriebes wird auch auf Feldern mit abweichender Größe, wie dem Kleinfeld und dem 3/4 Feld gespielt. Feldhockey wird heute ausschließlich auf Kunstrasen gespielt. Vorteile des Spiels auf Kunstrasen gegenüber dem früher verwendeten Naturrasen sind z. B. die ebenere Oberfläche, die schnelleres Tempo und bessere Ballkontrolle ermöglicht, sowie die Wetterunabhängigkeit des Kunstrasens. 

Hallenhockey

Hallenhockey unterscheidet sich vom klassischen Feldhockey dadurch, dass es in der Halle und damit auf einem kleineren, seitlich durch zehn Zentimeter hohe Banden begrenzten Feld gespielt wird. Im Hallenhockey begrenzt eine Linie in neun Metern Entfernung vom Tor den Schusskreis. Die Größe eines Hallenhockey-Spielfeldes hängt natürlich von der Größe der Halle ab, sollte aber 36 bis 44 m (Länge) mal 18 bis 22 m (Breite) betragen. Anders als beim Eishockey zählt der Bereich hinter dem Tor nicht zum Spielfeld. Wechseln ist nahezu immer und unbegrenzt möglich (Interchanging).

Die Seitenlinien werden mit Banden begrenzt, so dass ein Seitenaus nur bei hohen Bällen vorkommt. Ein Team besteht aus einem Torwart und 5 Feldspielern. Es darf - mit Ausnahme des Torschusses nicht hoch gespielt werden. (Es dürfen auch keine hohen Bälle gestoppt werden, mit Ausnahme von Torschüssen bei denen der stoppende Verteidiger hinter dem Torwart steht). Der Ball wird nur geschoben und darf nicht geschlagen werden. Unabsichtliche Regelverstöße im eigenen Schusskreis und absichtliche Regelverstöße in der eigenen Hälfte werden mit einer Strafecke ("Kurze Ecke") bestraft, absichtliche Regelverstöße innerhalb des Schusskreises und regelwidriges Verhindern eines Tores mit einem Siebenmeter. Für unabsichtliche Regelverstöße in der eigenen Hälfte wird ein Freischlag verhängt. Regelverstöße können neben einer Ermahnung zudem mit einer Verwarnung oder bei weiteren Verstößen auch zu einer Zeitstrafe beziehungsweise zu einem Spielverweis kommen Anders als beim Fußball spielt die betreffende Mannschaft jedoch nicht das ganze Spiel in Unterzahl, sondern nur 15 Minuten, danach darf wieder ein fünfter Spieler eingewechselt werden. Der Ball muss bei der Ausführung der Strafecke den Schusskreis verlassen, braucht aber nicht mehr totgestoppt zu werden. In der Halle gibt es für die Mannschaften in den Bundesligen je eine Auszeit von einer Minute Dauer pro Halbzeit und ggf. eine weitere bei Entscheidungsspielen in der Verlängerung. Die Spielzeit beträgt in der Regel 2 × 30 Minuten, im Jugendbereich und bei Turnieren auch kürzer. Bei internationalen Turnieren beträgt die Spielzeit 2 × 20 Minuten. Über die gesamte Spielzeit darf „fliegend“ auf Höhe der Mittellinie gewechselt werden, außer beim Ausführen einer Strafecke. Nach der Drei-Punkte-Regel darf der Ball nicht mehr berührt werden wenn mehr als drei Punkte des Körpers den Boden berühren Aus diesen Unterschieden zum Feldhockey folgt eine wesentliche Betonung der technischen Aspekte des Spiels.

Das Spielfeld

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Das Spielfeld ist 18–22 m breit und 36–44 m lang. Damit ist es erheblich kleiner als beim Feldhockey. Das Spielfeld wird in der Mitte durch eine Mittellinie in zwei gleich große Spielhälften unterteilt. Insgesamt vier zur Grundlinie senkrecht stehende Linien von einer Länge von 15 cm markieren das drei Meter breite Tor. Insgesamt vier zur Grundlinie senkrecht stehende Linien von einer Länge von 30 cm markieren den Ausführungsort der Strafecke. Diese Markierung sind 6 m von den Torpfosten entfernt. Entweder ein Punkt oder eine 60 cm lange Linie in sieben Meter Entfernung von der Grundlinie markieren den Ausführungsort für den Strafstoß "Siebenmeter". Die Form des Schusskreises entsteht durch eine 3 m lange, parallel zur Torlinie verlaufenden Linie in der Entfernung von 9 m, sowie zwei Viertelkreise mit einem Radius von 9 m, die ihren Mittelpunkt an der äußeren Kante der Torpfosten haben. Auf den Seitenlinien befinden sich Seitenbanden mit einer leicht abgeschrägten Kante, wobei die obere Seite länger (10 cm) ist als die untere (9 cm). Das Material muss Holz oder ein anderes Material sein, welches ähnliche physische Eigenschaften aufweist.

Es sei angemerkt, dass das Spielfeld (bis auf die Banden) einem Handballfeld entspricht, so dass es in den meisten Hallen möglich ist Hallenhockey zu spielen ohne neue Markierungen anzubringen. Der Schusskreis entspricht dann dem gestrichelten Kreis des Handballfeldes und die Herausgabe der kurzen Ecke ist da, wo der Wurfkreis endet.

Begriffserklärungen

Im Hockey gibt es jede Menge an Regeln und speziellen Ausdrücken, wie in jeder anderen Sportart auch. Im Anschluss werden die wichtigsten Begriffe, Ausdrücke und Eigenheiten erklärt.

3 Punkte Regel

Diese Regel besagt, daß der Ball nicht mehr berührt werden darf, wenn mehr als 3 Punkte des Körpers den Boden berühren.

7 Meter

Im Hockey folgt der Siebenmeter auf einen absichtlichen Regelverstoß im Schusskreis oder eine unabsichtliche Regelwidrigkeit, die ein Tor verhindert hat. Darunter können Foulspiele oder das Spielen des Balles mit dem Körper fallen. Für unabsichtliche Regelverstöße, die kein Tor verhindern, wird dagegen eine Strafecke verhängt. Streng genommen handelt es sich beim Feldhockey gar nicht um einen Siebenmeter, da durch die englischen Einflüsse im Hockey das Spielfeld in Yards vermessen wurde. Der sogenannte Siebenmeterpunkt ist 6,40 m vom Tor entfernt. Beim Hallenhockey ist der 7-m-Punkt identisch mit der Hallenhandballmarkierung.

Die Ausführung des Siebenmeters wird vom Schiedsrichter freigegeben, wenn Torwart und Schütze bereit sind. Dabei darf der Torhüter vor dem Schuss des Schützen weder die Grundlinie verlassen (d. h. ein Teil des Fußes muss die Linie berühren) noch den Schützen durch Bewegungen irritieren. Im Gegensatz zur Strafecke darf beim Siebenmeter nicht geschlagen werden, d. h. der Ball muss ohne Ausholbewegung des Schlägers in Bewegung gesetzt werden (im Regelfall durch einen – ggf. auch flach ausgeführten – Schlenzer).

Abschlag

Im Feld- und Kleinfeldhockey darf geschoben und geschlagen werden, allerdings immer vor der Stelle, an welcher der Ball die Torauslinie überschritten hat, bis zur Höhe des Schusskreisrandes.

Im Hallenhockey ist der Abschlag immer ein flacher Schiebepass. Der Gegner darf sich auch innerhalb des Schusskreises befinden, er muss jedoch immer einen Mindestabstand von 5 Metern (3 Meter bei Hallenhockey) einhalten

Anstoß

Bei Spielbeginn und nach Torerfolgen wird der Ball vom Mittelpunkt des Spielfeldes aus in die eigene oder gegnerische Spielhälfte gespielt. Spieler beider Mannschaften dürfen die Mittellinie erst unmittelbar nach dem Anstoß überschreiten.

Bully

Ein Bully wird nach einer Spielunterbrechungen, die nicht durch Regelverstöße entstehen ist gegeben, (z.B. Verletzung eines Spielers), Das Spiel wird durch ein Bully an der Stelle wieder aufgenommen, wo sich der Ball zur Zeit der Unterbrechung befand, in jedem Fall aber außerhalb des Schusskreises. Ein Bully wird bei ruhendem Ball von je einem Spieler jedes Teams ausgeführt. Die Spieler dürfen sich nicht gegenseitig berühren, stehen sich frontal gegenüber, ihre linken Schultern und flachen Schlägerseite weisen zum jeweils gegnerischen Tor, zwischen Ihnen liegt der Ball. Alle anderen Spieler halten einen Abstand von 5 Meter (Feldhockey) bzw. 3 Meter im Hallenhockey Die Schläger dürfen den Ball nicht berühren und sind auf dem Boden abgesetzt. Die Durchführung eines Bullys wurde dahingehend geändert, dass die Freigabe durch Pfiff des Schiedsrichters erfolgt und anschließend jeder der beiden beteiligten Spieler nur noch einmal zuerst mit dem Stock den Boden rechts vom Ball und anschließend den Stock des Gegenspielers mit der flachen Seite des eigenen Stockes über dem Ball berühren muss. Danach ist es jedem der beiden Spieler erlaubt, den Ball sofort zu spielen.

Fouls und Unsitten

Schläger wegwerfen – den Ball mit dem Fuß stoppen – mit der runden Schlägerseite spielen – den Schiedsrichter anmeckern – Schläger über Schulterhöhe heben und den Ball dabei spielen – den Gegner schubsen, rempeln oder behindern – den Ball hoch in den Gegner spielen, oder hoch knapp an ihm vorbei spielen – Wegschlagen des Balles bei Freischlägen für den Gegner

Was geschieht…

bei Foulspiel:
Bei allen unabsichtlichen Verstößen außerhalb der Schusskreise: Freischlag für den Gegenspieler des Verursachers an der Stelle, wo der Regelverstoß begangen wurde

bei Stürmer-Foul im Schusskreis:
Freischlag für den Verteidiger auf Höhe des Schusskreisrandes vor der Stelle, an welcher der Verstoß begangen wurde

Was geschieht…
bei unabsichtlichen Verstößen der Verteidiger innerhalb deren Schusskreises,
bei absichtlichem Spiel des Balles über die eigene Torauslinie,
bei absichtlichen Fouls (Rempeln, Fuß zum Ball, etc.) der Verteidiger im letzten Spielfeldviertel (Feldhockey) bzw. in der eigenen Spielhälfte (Hallen und Kleinfeldhockey) > Strafecke.

bei absichtlichem Verteidigerfoul im Schusskreis und/oder bei regelwidriger Verhinderung eines Tores >Siebenmeter.

Für unsportliche Vergehen können zusätzlich ausgesprochen werden:
Verwarnungen (grüne Karte)
Zeitstrafen (gelbe Karte)
Feldverweise (rote Karte)

Kurze Ecke

Sowohl im Feld- als auch im Hallenhockey erfolgt bei einem unabsichtlichen Regelverstoß der verteidigenden Mannschaft im Schusskreis oder bei groben Regelverstößen außerhalb des Schusskreises eine Strafecke. Siebenmeter werden hingegen nur bei absichtlichen Regelverstößen im Kreis verhängt oder bei solchen, die ein Tor sehr wahrscheinlich verhindert haben.

Strafecken sind für gewöhnlich sehr gute Tormöglichkeiten und als gefährlicher einzuordnen als ein Eckstoß oder ein direkter Freistoß beim Fußball. Nicht selten fallen in einem Spiel die Hälfte aller Tore im Anschluss an eine kurze Ecke. Daher werden Situationen, aus denen eine Ecke entstehen könnte, in besonderem Maße von den Angreifern gesucht, indem zum Beispiel gezielt versucht wird, dem Gegner den Ball im Kreis an den Fuß zu spielen. Soweit für den Schiedsrichter erkennbar ist, dass der Regelverstoß des Verteidigers durch den Stürmer absichtlich herbeigeführt wurde (z. B. Hereinziehen des Balles an den Fuß des Verteidigers ohne erkennbaren Anlass dieser Bewegung), kann auf Abschlag entschieden werden.

Bei einer Strafecke begeben sich in der Halle bis zu fünf, beim Feldhockey genau vier Spieler der verteidigenden Mannschaft auf Höhe der Torauslinie neben oder in das Tor. Sie müssen dabei mit den Füßen hinter der Linie sein, genau wie der Torwart. Die restlichen Verteidiger müssen zurück hinter die Mittellinie. Ein Spieler der angreifenden Mannschaft (Reingeber) befindet sich mit dem Ball auf der Höhe der Torauslinie, eine beliebige Anzahl an weiteren Angreifern hält sich außerhalb des Schusskreises auf. Nachdem der Schiedsrichter durch Senken des Arms die Ecke freigegeben hat, erfolgt durch den Reingeber ein Anspiel auf einen der Angreifer, erst wenn dieses Abspiel erfolgt ist, dürfen die Abwehrspieler den Schusskreis betreten. Der Angreifer muss den Ball außerhalb des Schusskreises annehmen oder nach der Annahme den Schusskreis zumindest kurz verlassen, ist dies geschehen stehen ihm mehrere Optionen offen.

Im Gegensatz zum laufenden Spiel darf ein Torschuss (d. h. der Schläger trifft den Ball nach einer Ausholbewegung) bei einer Strafecke im Feldhockey nicht höher als 45 cm steigen. Diese Maximalhöhe wird auch als Bretthöhe bezeichnet, da ein Feldhockeytor einen 45 cm hohen Kastenaufbau enthält. Für den Schiedsrichter schwierig zu beurteilen ist bisweilen die Frage, ob der geschlagene Ball während des Fluges die 45 cm überschritten hat und sich dann wieder auf das Brett gesenkt hat. Bei Strafecken im Hallenhockey darf, wie dort generell üblich, nicht geschlagen werden.

Die angreifende Mannschaft benötigt einen Reingeber. Die Zahl der weiteren Angreifer ist nicht festgelegt, theoretisch kann bei Rückstand die komplette Mannschaft mit aufrücken. Nach Hereingabe des Balles zu einem Mitspieler muss der Ball den Schusskreis kurz verlassen, bevor der Torschuss ausgeführt werden darf.

 

Bereits bei der Hereingabe gibt es schon eine Vielzahl von Möglichkeiten, die sich auch daraus ergeben, dass eine Strafecken nach Wahl der angreifenden Mannschaft von rechts oder links ausgeführt werden kann. Das Anspiel kann entweder kurz auf einen nahe am äußeren Kreisrand stehenden Mitspieler erfolgen (faule Ecke) oder, die am häufigsten praktizierte Variante, auf einen Mitspieler am mittleren Schusskreisrand. Hier kann ein Spieler den Ball annehmen und diesen dann direkt weiterspielen oder schießen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, einen Spieler speziell als Stopper abzustellen, dessen einzige Aufgabe es ist, den Ball zu stoppen. Die Weiterverwertung des Balles erfolgt dann durch einen anderen Spieler. Dies ist eine der geläufigsten Methoden.

Grundsätzlich ist die Anzahl möglicher Eckenvarianten nicht quantifizierbar. Der Ball kann direkt geschossen oder geschlenzt, auf einen Nebenmann abgelegt, zurück zum Reingeber gespielt oder in den Kreis gespielt werden, wo ein weiterer Mitspieler einen Stecher versucht. Kompliziert, aber bei Erfolg lohnend sind Kombinationen wie z. B. ein Doppelpass. Wichtig bei einer Strafecke sind generell Geschwindigkeit und Präzision, um der Verteidigung möglichst keine Abwehrchance zu lassen.

Im Gegensatz zu den Angriffsmöglichkeiten werden nur wenige verschiedene Verteidigungsvarianten praktiziert. Üblicherweise bleiben dabei ein oder zwei Spieler im Tor, einer als Kopfsicherung für hohe Bälle, der andere (wenn man sich für die Variante mit zwei Verteidigern auf der Linie entscheidet) als Fußsicherung für Flachschüsse. Ein weiterer Spieler (der Abläufer) stürmt meistens heraus und auf den potenziellen Schützen zu, um dessen Schuss mit dem Schläger zu blocken. Die Rollen des oder der anderen nicht auf der Grundlinie stehenden Verteidiger(s) kann variieren. Ein herauslaufender Verteidiger versucht im Regelfall einen eventuell abgelegten (d. h. nach Stoppen des Balles durch die angreifende Mannschaft quer zum Ableger gepassten) Ball abzufangen. Je nach Absprache der verteidigenden Mannschaft wird ein Verteidiger zudem den Reingeber decken, falls dieser angespielt wird. In der Halle steht noch ein fünfter Verteidiger zur Verfügung, der als Konterstürmer oder zusätzlicher Verteidiger eingesetzt werden kann. Beim Feldhockey läuft der Torwart meist nicht aus dem Tor heraus (Ablaufen der Ecke), sondern erwartet den Ball kurz vor der Grundlinie. Früherer Standard in der Torwartausbildung war, in dieser Situation die Einnahme einer leicht nach rechts gebeugten Stellung, aus welcher heraus sich der Torwart aufrichtet, wenn aus dem Bewegungsablauf des Schützen ein Schlenzer oder ein Abspiel erkennbar wird. Bei einem Schuss dagegen wirft sich der Torwart flach auf den Boden und versucht mit seinem Körper die erlaubte Schusshöhe von 45 cm abzuschirmen. Als Gegenmaßnahme werden Strafecken heutzutage oft als Flachschlenzer ausgeführt, so dass der Torwart stehen bleiben muss (da nicht erkennbar ist, ob der Schlenzer flach oder hoch ausgeführt wird).

Beim Hallenhockey dagegen laufen viele Torwarte sofort nach Hereingabe des Balles heraus, da der Radius des Schusskreises mit 9 m im Vergleich zu rd. 15 m beim Feldhockey sehr viel geringer ist. Hierdurch hat der Torwart die Möglichkeit, im Herauslaufen den Winkel zu verkürzen und den geschlenzten oder flach geschobenen Ball mit seinem Körper bzw. der Schutzausrüstung abzufangen. Nachteil dieser Variante ist die Anfälligkeit gegen Eckenausführungen, bei dem der Ball quer gepasst wird, da der Passempfänger dann das leere Tor vor sich hat. Deshalb empfiehlt sich das Herauslaufen des Torwarts nur für Mannschaften mit einer sehr gut eingespielten Abwehr, welche die freien Angreifer zuverlässig deckt. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit der Schlenz Bälle beim Feldhockey schützen sich mittlerweile die Verteidiger, die als letzter Mann auf der Linie stehen (im Regelfall ein Verteidiger auf der Handschuhseite des Torwarts) oft durch Schutzmasken und Suspensorien, welche für die Ecke angelegt und danach wieder entfernt werden.

 

Lange Ecke

Ist ein Eckschlag beim Hockey, der von der angreifenden Mannschaft ausgeführt wird, wenn von einem verteidigenden Spieler der Ball unabsichtlich ins Toraus gelenkt wird. Die lange Ecke ist von einem Punkt, der nicht weiter als 4,55 m von der nächsten Eckfahne entfernt ist, u. auf der Spielfeldseite, auf welcher der Ball die Torauslinie überschritten hat, auszuführen.

Mannschaft

Ein Hockeymatch wird zwischen 2 Mannschaften ausgetragen. Im Feldhockey besteht eine Mannschaft aus elf Spielern und höchstens fünf Auswechselspielern, die auf der Ersatzbank sitzen. Im Hallenhockey besteht eine Mannschaft aus sechs Spielern und höchstens sechs Auswechselspielern, die auf der Ersatzbank sitzen. Im Kleinfeldhockey besteht eine Mannschaft aus sechs Spielern und höchstens sechs Auswechselspielern, die auf der Ersatzbank sitzen.

Schlenzen

bezeichnet eine bestimmte Technik der Ballbehandlung bei den Sportarten Hockey. Sowohl im Feld- als auch Hallenhockey wird Schlenzen als Technik der Ballbehandlung angewandt. Grundsätzlich kombiniert Schlenzen im Regelfall eine Aufwärtsbewegung des Balles (im Gegensatz zum Schieben - der Ball bleibt dort flach) mit einer starken Vorwärtsbeschleunigung (im Gegensatz zum Lupfen - der Ball geht dort mehr hoch als weit). Charakteristisch für das Schlenzen ist dabei das Einhängen des Balles am Schläger hinter dem Körper, wonach dieser mittels einer Drehbewegung am Körper vorbei beschleunigt wird. Bei der Ausführung der Technik liegt der Ball bei der Ausholbewegung am Hockeyschläger an und wird durch die Schlägerbewegung beschleunigt. Im Gegensatz dazu wird beim Schlagen die Beschleunigung durch Impulsübertragung erreicht, d. h. der Schläger überträgt die bereits vor Erreichen des Balles bestehende Bewegungsenergie. Schlenzen wird im Feld und Hallenhockey in unterschiedlichen Situationen zur Anwendung.

Im Feldhockey, wird der Ball beim Schlenzen in aller Regel hoch gespielt, dadurch besteht die Gefahr, dass ein anderer Feldspieler verletzt werden kann. Außerhalb des Schusskreises ist Schlenzen daher nur dann erlaubt, wenn kein anderer Spieler dadurch gefährdet wird. Ein hoher Schlenzer auf Tor innerhalb des Schusskreises ist dagegen stets gestattet. Häufigste Verwendung dieser Technik ist die Strafecke (näheres zum Ablauf siehe dort). Aufgrund einer Regeländerung im Jahre 1992 dürfen hier geschlagene Bälle nicht mehr höher als 45 cm steigen. Als Reaktion auf diese Regel wurde die bereits aus dem Hallenhockey bekannte Technik des Schlenzens auch für Strafecken adaptiert. Bedingt durch langjähriges Optimieren des Bewegungsablaufs, der fortschreitenden Verlagerung des Spiels auf Kunstrasen und Weiterentwicklung der Schläger (z. B. durch Verbundkunststoffe und Einführung von Vorspann) erreichen Schlenz Bälle inzwischen auch Geschwindigkeiten von ca. 100 km/h

Neben der Strafecke wird der Schlenzer auch im laufenden Spiel verwendet. Ziel ist hierbei meist, eine dicht gestaffelt stehende und durch flache Schläge nicht zu passierende Formation der gegnerischen Mannschaft zu überschlenzen. Durch die erreichbare Weite von mehr als der Hälfte des Platzes kann hierbei ein weit vorne stehender eigener Stürmer angespielt und ein Abwehrriegel überwunden werden. Aktuell darf auch in den Schusskreis hinein geschlenzt werden - soweit der Ball nicht gefährlich ist. Der den Schlenz Ball annehmende Spieler darf in der Ballannahme nicht angegriffen oder behindert werden, um die Verletzungsgefahr zu verringern. Oft zu beobachten ist das Schlenzen nach Freischlag. Hierbei muss zunächst ein Spieler den Ball bewegen, bevor der Schlenzer angesetzt werden darf. Häufig läuft ein gegnerischer Spieler sofort nach Ausführung des Freischlags auf den Ball zu, um eine gefährliche Situation und damit einen Freischlag für sich herbeizuführen. Dies ist jedoch nur zulässig, wenn dieser Gegner auch versucht, den Ball mit dem Stock zu spielen; blindes Hereinlaufen ist unzulässig. Bei Angriffen im Schusskreis aus dem laufenden Spiel heraus kann natürlich auch geschlenzt werden.

Beim Hallenhockey darf der Ball grundsätzlich nicht geschlagen werden, so dass das Schlenzen die wichtigste Torschusstechnik darstellt, insbesondere bei der Strafecke. Die im Abschnitt Feldhockey gemachten Ausführungen zum Bewegungsablauf und zum Hockeyschläger treffen auch für das Hallenhockey zu.

Aufgrund der Unzulässigkeit von hohen Bällen außerhalb des Schusskreises kommt eine Verwendung der Technik im laufenden Spiel nur im Schusskreis bei Bällen auf das Tor in Frage. Wegen des im Vergleich zum Feldhockey geringeren Radius des Schusskreises sind platzierte Schlenzer beim Hallenhockey für den Torwart schwer zu halten.

Schrubben

Man fasst den Schläger mit beiden Händen eine Handlänge vom Schlägerende entfernt an, holt auf dem Boden weit aus. Man "schrubbt" so über den nassen Kunstrasen und schlägt den Ball auf flache Weise. Ziel ist, seinem Zuspieler präzise den Ball zuzupassen, so dass dieser nicht verspringt.

Schusskreis

Der Schusskreis beim Feldhockey besteht aus zwei Viertelkreisen mit einem Radius von 14,63 um den linken und rechten Torpfosten sowie einer, zur Torlinie parallelen, Verbindungslinie. In Abstand von fünf Metern zur Schusskreislinie gibt es eine weitere gestrichelte Linie. Beim Hallenhockey ist der Aufbau des Schusskreises gleich dem beim Feldhockey. Die Entfernung zur Torlinie beträgt jedoch nur neun Meter. Meistens wird die gestrichelte Markierung des Handballfeldes verwendet. Nur Tore die innerhalb des Kreises erzielt werden sind gültig, Schüsse von außerhalb zählen nicht, wenn sie nicht im Schusskreis noch von einem Spieler der angreifenden Mannschaft berührt wurden. Seit der Regeländerung von 2009 wird auch dann ein Tor gezählt, wenn lediglich ein verteidigender Spieler oder der Torwarte den Ball berührt und im Tor landet. Das ist dann ein sogenanntes Eigentor. Der Schusskreis hat auch auf das Strafmaß bei Regelverstößen Auswirkungen. Mit Ausnahme von schwereren Vergehen wird bei Regelbrüchen außerhalb des Schusskreises nur ein Freischlag vergeben. Innerhalb des Schusskreises ist jedoch bereits ein kleiner Verstoß, zum Beispiel Fuß, Gefährliches Spiel oder Spiel mit der runden Seite, mit einer Strafecke zu ahnden, genauso wie schwere und absichtliche Vergehen im eigenen Viertel. Absichtliche Regelübertretungen im Schusskreis und Regelverstöße mit denen ein Tor verhindert wird, zum Beispiel das Spielen des Balles mit mehr als drei Punkten am Boden (Drei-Punkte-Regel) als letzter Mann, werden mit dem sogenannten Siebenmeter geahndet

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Seitenaus

Im Feld- und Kleinfeldhockey: Einschlagen oder Einschieben – flach – an der Stelle, an welcher der Ball die Seitenlinie überschritten hat. Geht der Ball dabei gefährlich hoch oder verlässt er bei der Ausführung das Spielfeld, so ist der Gegner an der Reihe.

Im Hallenhocke: Einschieben bis zu einem Meter von der Bande entfernt, vor der Stelle, an der der Ball das Spielfeld verlassen hat, jedoch grundsätzlich außerhalb der Schusskreise. Sollte der Ball das Spielfeld von innerhalb der Schusskreise verlassen haben, wird der Einschiebe Punkt nach außerhalb des betreffenden Schusskreises gelegt.

Spielerwechsel (Interchange)

Ein Spielerwechsel ist jederzeit erlaubt, ausgenommen nach Verhängen einer kurzen Ecke. Alle ausgewechselten Spieler dürfen im Verlauf des Spiels wieder eingesetzt werden (Interchange).

Stockfehler

Das Spielen des Balls über eigener Schulterhöhe ist verboten. (Ausnahme: Torwart und Abwehrspieler dürfen in ihrem Schusskreis bei hohen Torschüssen den Ball mit der flachen Seite ihres Stocks über der eigenen Schulterhöhe anhalten oder ablenken, jedoch nicht schlagen (nur bei Eindeutigkeit ahnden). Dabei darf kein anderer Spieler gefährdet werden

Tiefes Brett – Brett legen

Im Hockey wird der Schläger teilweise auch als "Brett" bezeichnet. So ist es vor allem in der Halle wichtig, dass verteidigende Spieler "das Brett legen", also mit dem Schläger weit runtergehen gehen um einen herannahenden Gegenspieler mit dem Ball am weiter kommen zu hindern.

Verwarnungen / Zeitstrafen

Verwarnung (grüne Karte): So schlimm war es nicht, aber immerhin absichtlich Zeitstrafe (gelbe Karte): Zeitweiliger Spielausschluss wegen grober Fouls oder wiederholter, deutlicher Schiedsrichterkritik. Im Feldhockey beträgt die Strafzeit mindestens 5 Minuten. Hier darf die verhängte Strafzeit dem Spieler nicht mitgeteilt werden. Der Schiedsrichter holt den ausgeschlossenen Spieler nach Ablauf der Zeitstrafe auf das Spielfeld zurück. Im Hallenhockey beträgt die Strafzeit mindestens 2 – 5 Minuten. Sie muss dem Zeitnehmer vom Schiedsrichter angesagt werden. Der Zeitnehmer bringt den ausgeschlossenen Spieler nach Ablauf der Zeitstrafe auf das Spielfeld zurück. Matchstrafe (gelb/rote Karte): Ein Spieler kann innerhalb eines Spieles maximal 2 Mal für verschiedene Vergehen mit einer Zeitstrafe belegt werden, wobei bei der 2. gelben Karte der Schiedsrichter eine gelb/rote Karte zeigen muss. Der betroffene Spieler ist für die restliche Spielzeit und das nächste Spiel seiner Mannschaft gesperrt. Feldverweis auf Dauer (rote Karte): Das Foul oder die Unsportlichkeit war so grob, dass ein Spielausschluss auf Dauer gerechtfertigt ist. Dies führt automatisch zur Sperre, die Strafe wird vom Strafsenat ausgesprochen.

Ausrüstung

Beim Feld- und Hallenhockey ist eine spezielle Spielbekleidung und Schutzausrüstung notwendig, um Verwechslungen und Verletzungen vorzubeugen. Hierbei unterscheidet sich die Ausrüstung des Feldspielers von der des Torwarts deutlich. Außerdem wird ein Vereinstrikot getragen. Trikot, Hose (Herren) oder Rock (Damen) und Stutzen der beiden Mannschaften müssen sich farblich voneinander unterscheiden. Die Torwarthemden zudem von den Trikots beider Mannschaften.

Spieler Feld:

     
Schläger (Feld) Habdschuh (Feld) Trikot Hose/Rock
data/postsvwien/INTERN/Homepage Bilder/Schlaeger - indor.jpg data/postsvwien/INTERN/Homepage Bilder/Spieler - Feldhandschuh.jpg    
Zahnschutz Schienbeinschoner Stutzen Schuhe (Feld)
data/postsvwien/INTERN/Homepage Bilder/Spieler - Zahnschutzl.jpg data/postsvwien/INTERN/Homepage Bilder/Spieler - Schienbeinschonder (TK).jpg   data/postsvwien/INTERN/Homepage Bilder/Spieler - Schuhe Outdoor.jpg
       

Spieler Halle:

     
Schläger (Halle) Handschuh (Halle) Trikot Hose/Rock
data/postsvwien/INTERN/Homepage Bilder/Schlaeger - outdor.jpg data/postsvwien/INTERN/Homepage Bilder/Spieler - Hallenhandschuh.jpg    
Zahnschutz Schinbeinschoner Stutzen Schuhe (Halle)
data/postsvwien/INTERN/Homepage Bilder/Spieler - Zahnschutzl.jpg data/postsvwien/INTERN/Homepage Bilder/Spieler - Schienbeinschonder (TK).jpg   data/postsvwien/INTERN/Homepage Bilder/Spieler - Schuhe Indor.jpg  
       

Torwart:

     
Schläger Helm Brustschutz Hose
data/postsvwien/INTERN/Homepage Bilder/Torwart - Schlaeger (TK).jpg data/postsvwien/INTERN/Homepage Bilder/Torwart - Helm.jpg data/postsvwien/INTERN/Homepage Bilder/Torwart - Brustschutz.jpg data/postsvwien/INTERN/Homepage Bilder/Torwart - Torwarthose (TK).jpg
Handschuhe Suspensorium Trikot Schienen/Kicker
data/postsvwien/INTERN/Homepage Bilder/Torwart - Handschuhe.jpg data/postsvwien/INTERN/Homepage Bilder/Torwart - Suspensorium.jpg data/postsvwien/INTERN/Homepage Bilder/Torwart - Trikot.jpg data/postsvwien/INTERN/Homepage Bilder/Torwart - Kicker und Schienen.jpg

Ball

Der Hockeyball hat sowohl im Feldhockey als auch im Hallenhockey einen Umfang zwischen 22,4 und 23,5cm. Der aus Kunststoff gefertigte Ball wiegt zwischen 156 und 163g und muss kugelförmig sein.. Außerdem sollte der Ball nicht springend sein. Die Oberfläche kann glatt oder genoppt sein. Die Farbe der Bälle kann beliebig gewählt werden, (meistens weiß), der Ball sollte sich nur deutlich vom Spielfeld unterscheiden. data/postsvwien/INTERN/Homepage Bilder/Ball.JPG

Banden

Beim Hallenhockey befinden sich entlang der Seitenlinien Seitenbanden mit einer leicht abgeschrägten Kante, wobei die obere Seite länger (10 cm) ist als die untere (9 cm). Die Abschrägung wiest in den Spielfeldraum. Das Material muss Holz oder ein anderes Material sein, welches ähnliche physische Eigenschaften aufweist. Bandenteile werden mittels eingeschobener Verbindungshölzer untereinander verbunde. data/postsvwien/INTERN/Homepage Bilder/product_thumb.php.jpg

Hockeyschläger

Am einfachsten kann man Hockeyschläger in Feld- und Hallenhockeyschläger einteilen. Hallenschläger sind deutlich leichter und dünner als Feldschläger, da in der Halle nicht geschlagen werden darf und der Schläger somit nicht solch extremen Belastungen ausgesetzt ist. Der Hockeyschläger besteht heutzutage entweder aus Holz oder aus Vollkunststoff, wobei sich letztere immer mehr durchsetzen. Er ist gekrümmt und zwischen 340 bis 794 Gramm schwer (Halle - Feld) Die Größe ist je nach Spielergröße verschieden wobei der Standard bei 36.5 inch liegt. Die Hockeykeule ist auf der einen Seite gewölbt und auf der anderen Seite abgeflacht. Der Schläger musste glatt sein und durfte keine scharfen Kanten haben Der Ball darf nur mit der flachen Seite gespielt werden. Deshalb hält jeder Spieler, im Gegensatz zum Eishockey, den Schläger immer mit der linken Hand oben und der Rechten unten.         

Feldschlägerdata/postsvwien/INTERN/Homepage Bilder/Schlaeger - outdor.jpg

Hallenschläger

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